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10 Hektoliter

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Am 17. Mai war es wieder soweit: Nach dem großen Erfolg des  Trierer  DOMbräus  im vergangenen Jahr wurde erneut ein Sud in der Petrusbrauerei in der  Windstraße eingebraut. Insgesamt 12 Ehrenamtliche, verteilt auf zwei Schichten, konnten zusammen mit den Braumeistern Leno und Willi im Schweiße ihres Angesichtes 10 Hektol iter des goldenen Gerstensaftes herstellen, der nach erfolgreicher Gärung in den Kühlkammern der Brauerei seiner Trinkreife entgegengeht.    Ab sofort ist das  Trierer  DOMbräu  wieder im Pfarrbüro zu erwerben, wie im vergangenen Jahr in praktischen 0,33-Liter Flaschen und in diesem Jahr neu auch in 5-Liter-Partyfässern. Außerdem wird  Trierer  DOMbräu  im Sommer auch  an einigen Tagen im  Craftprotz in der Palaststraße  in den Ausschank kommen, worüber wir uns besonders freuen.   Die Ehrenamtlichen unserer Pfarrei können sich auf den Anstich des ersten Fasses beim Ehrenamtsfest am 4. Juli ...

Herbstliches Professoren-Brauen - Sude XXVI und XXVII

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  Nach mehrfach vergeblichen Anläufen ist es endlich soweit: der Brautag mit zwei Professoren für Pastoraltheologie (Trier und Paderborn) kann starten. Der eine ein erfahrener Hobbybrauer, der andere ein Novize. Auch wenn sich der Oktober bereits dem Ende neigt, erlaubt es das Wetter, im Freien zu brauen (und zu grillen). Gebraut werden zwei experimentelle Sude: Im großen Kessel Sud Nr. XXVI: ein Lemon Punk Ale  und im kleinen Einkocher Sud Nr. XXVII: ein helles Doppelbock . Leider hat der Feuerungsautomat der Brausteuerung die lange Ruhephase von 1 1/2 Jahren offenbar nicht schadlos überstanden, denn obwohl der Brenner ordnungsgemäß zündet, hört die Steuerung nicht auf, Zündfunken zu produzieren. Das geht natürlich nicht. Diverse Reparaturansätze schlagen fehl, weswegen schließlich die gesamte Steuerung überbrückt werden muss, was einige Zeit kostet und zur Folge hat, dass die 55 Liter Maische per Handsteuerung durch die Rasten geführt werden muss. Aber Florian ist offenbar n...

Trierer DOMbräu - Etikett und Verkauf

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Der Ehranger Künstler Roland Grundheber hat das schöne Logo für das Trierer DOMbräu entworfen, das jetzt auf den Flaschen und den Fässern prangt.  Ab sofort kann das Bier käuflich erworben werden im Pfarramt Liebfrauen , Liebfrauenstr. 2, Trier zu den üblichen Öffnungszeiten - solange der Vorrat reicht! Der Verkauf erfolgt im Namen und auf Rechnung der Katholischen Kirchengemeinde Liebfrauen. Der Reinerlös kommt karitativen Zwecken der Gemeinde zugute.  Preisliste Einzelflasche (0,33 l)          2,- EUR 6er-Träger                               10,- EUR 12er-Karton                            18,- EUR 2x 12er-Karton                      34,- EUR Fassbier auf Anfrage

Das ganz große Ding - 500 Liter DOMbräu in der Petrusbrauerei

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Heute  wird endlich eine schon länger gehegte Idee real : e in  selbstgebrautes  Bier für das Sommerfest der Pfarrei am 7. Juli, für den sommerlichen Neujahrsempfang für die  Ehrenamtlichen  am 21. Juni  und der Rest auf Flaschen  gefüllt und  verkauft zugunsten der caritativen Arbeit unserer Pfarrei . Da trifft es sich gut, dass der Pastor schon seit einigen Jahren das Bierbrauen als Hobby  für sich  entdeckt hat und auch eine eigene Biermarke sein Eigen nennt: das Triere r  DOMbräu , ein ursprünglich aus einem Kölsch entwickelte s Rezept, das bisher in der eigenen Hof- und Garagenbrauerei hergestellt wurde und somit laut deutschem Bierrecht nur  zum eigenen Verzehr und zur Bewirtung  privater  Gäste ausgeschenkt werden d urfte . Diesmal ist alles professioneller und eine Nummer größer. In der Trierer Petrusbrauerei in der Windmühlenstraße tr ifft  sich in den frühen Morgenstunden unter fachkundiger Leitung von ...

Tag des Bieres - Georgstag - Interview bei Domradio Köln

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Domradio Köln interviewt mich am Tag des Bieres, der nicht ganz zufällig auf das Fest des Hl. Georg fällt. https://www.domradio.de/artikel/trierer-pfarrer-braut-sein-eigenes-bier-nach-spezialrezept  

Hochzeitsbier aus der Kurienbrauerei macht beinahe Ärger mit dem Zoll - Sude XXIV und XXV

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Da das Trierer DOMbräu inzwischen auch bei Menschen, deren sensorischen Fähigkeiten südlich der Donau geprägt wurden, einen guten Ruf genießt, wurde ich vor einiger Zeit von einem Freund, auf den diese Beschreibung zutrifft gefragt, ob wir zur Hochzeit seiner Tochter eine Sonderedition einbrauen könnten. Gesagt getan.  So versammeln sich in wechselnder Zusammensetzung und unter strenger Geheimhaltung Freunde des Brautpaares an einem recht frischen Mittwochmorgen in der Kurienbrauerei, um ein DOMbräu Classic (ehem. Kölsch) und ein Ale einzubrauen, beide diesmal als "Hochzeitsbier" gelabelt. Der Brautag verläuft ohne wesentliche Störungen, der Brau(t)vater sorgt stets für beste Verpflegung und Getränke. Auch das Füllen am 5. April läuft "flüssig".  Dafür hätte es beinahe Ärger mit dem Zoll gegeben. Da es sich nicht um Bier zum eigenen Konsum und zur Bewirtung der eigenen Gäste handelt, sondern die gesamte Füllmenge an einem anderen Ort zu o. g. Anlass konsumiert werde...

Trierer DOMbräu auf katholisch.de

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Am 15.7.22 berichtet die Nachrichtenseite katholisch.de über das Trierer DOMbräu. zum Artikel

Trier und sein Bier

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  Am 16. Mai 2022 halte ich für die katholischen Erwachsenenbildung einen Vortrag zur Geschichte des Bieres in Trier.

Sud XXII und XXIII

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Heute brauen mal wieder die Gründer der Kurien-Brauerei zusammen. Das unbeständige Wetter führt zu der Entscheidung, die Brauerei in der Garage aufzubauen. Und dies stellt sich am Ende des Tages unter mehreren Gesichtspunkten, trotz des etwas höheren Aufwandes beim Auf- und Abbau, als richtig heraus. Der April jagt tatsächlich den ein oder anderen heftigen Schauer durchs Land, der Wind kann den Gaskochern nichts anhaben und in den trockenen und teils sonnigen Phasen stellen wir unsere Stühle einfach in den Hof vor der Garage.  Aber so viel Zeit zum Sitzen gibt es gar nicht. Denn wie schon so oft gibt es wieder einige Pannen. Einmal bleibt die AiO in einer Heizphase hängen, ohne dass wir es direkt bemerken, was dazu führt, dass die erste Rasttemperatur überfahren weit wird und wir nur hoffen können, dass die empfindliche Beta-Amylase, die die vergärbare Maltose "produziert", nicht zu weit beschädigt wurde. Und dann fällt im großen Kessel das Maische-Paddel in die Suppe. Die Ve...

1. Brauseminar - Sude XVIII bis XXI

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Was lange währt... Nachdem das in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung angebotene Brauseminar coronabedingt im vergangenen Jahr zweimal abgesagt werden musste und wir in diesem Frühjahr gar nicht erst so kühn waren, es noch einmal zu riskieren, stimmt heute einfach alles: 2G plus Traumwetter bieten die besten Voraussetzungen für einen unvergesslichen Tag.  Zusammen mit Florian Kunz als meinem Ko-Referent beginnen insgesamt 10 hochmotivierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer um kurz nach 9 Uhr den Tag, zumindest offiziell. Denn im Vorfeld, am Vorabend und am Morgen selbst gab es schon eine ganz Fülle an Vorbereitungen, insbesondere, was den inhaltlichen Teil anbetrifft.  Aber auch vier Sude, die wir für heute planen, machen sich nicht selbst. Mit vier unterschiedlichen Sudwerken wollen wir den Teilnehmenden, aufgeteilt in vier Brauteams, einen Einblick in die Vielfalt der Möglichkeiten verschaffen, die es gibt, um aus Gerstenmalz, Hopfen, Hefe und Wasser köstlic...

Sud XVI und Sud XVII

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Fast auf den Tag genau nach einem Jahr kommen die "Gründer" der Kurienbrauerei wieder zusammen, um zwei Sude einzubrauen: einen alten Bekannten, nach eigenen Erfahrungen optimiert: das jetzt sog. " Trierer Kölsch ", was zumindest beim Bier kein Widerspruch sein muss und ein " Bière de Garde ", ein Französisches Ale.  Nachdem ich bereits am Vortage vieles vorbereiten konnte, starten wir um 8.15 Uhr und um 8.40 Uhr wird der erste Sud eingemaischt. Um 10.55 Uhr sind beide Sude abgemaischt und erhalten eine Läuterruhe, über deren Länge die Braumeister durchaus unterschiedlicher Ansicht sind. Rechtzeitig zum traditionellen Mittagessen naht Verstärkung in Gestalt von Winzer Felix. Zu Dritt macht die verbleibende Arbeit, die sich inzwischen in brütender Hitze vollzieht, gleich doppelt Spaß.  Auch diesmal flockt das Kölsch aus, aber das kennen wir ja schon vom letzten Jahr und wissen nun aus Erfahrung, dass dies weder zu einer Geschmacks- noch zu einer optischen B...

Sud XV - Ur-Pils oder zurück zu den W(ü)rzeln

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Schon wieder ist Corona dafür verantwortlich, dass das für November geplante Brauseminar ausfallen muss. Und ein vergessener "Bestell"-Button dafür, dass der geplante kleine Sud im Einkocher (mit neuem Rührwerk und Wärmeisolation) erst mit einer Woche Verzögerung ins Fass kommt. Heute Nacht gab es den ersten Frost dieser Herbst/Wintersaison in Trier und um 8.30 Uhr ist es viel zu kalt, um die Brauerei wie üblich im Freien aufzubauen. Da das Maischen im elektrischen Einkocher auch indoor-tauglich ist, beginne ich auf der Werkbank mein Tagewerk. Erstmals wage ich mich heute - zunächst - allein an die Arbeit, weil es den Mitbegründer unserer kleinen Hobby-Brauerei zu Studienzwecken an den Rhein verschlagen hat. Entsprechend der Jahreszeit und der Temperatur im tiefen Keller von 12 Grad kann es jetzt wieder mal ein untergäriges Bier werden. Ich entscheide mich für Sud XV für ein Böhmisches Pils , also sozusagen für ein Ur-Pils. Aber das Wort darf man als Saarländer, der mit den B...

Sud XIII und XIV - Alles wie geschmiert

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Eigentlich sollte heute das erste Brauseminar stattfinden, das auch schon ausgebucht war, aber coronabedingt abgesagt werden muss. Trotzdem soll der Tag biertechnisch nicht ungenutzt vorbeigehen. Auch wenn etwas Wehmut in der Luft liegt, weil wir als Brauerduo, das wir dieses Projekt gemeinsam begonnen haben, heute wohl zum letzten Mal in dieser Weise zusammenarbeiten, gehen wir zuversichtlich ans Werk. Die Aufbauarbeiten beginnen um 8.15 Uhr, die Sonne lacht und es verspricht ein frühsommerlicher Tag zu werden. Geplant sind zwei Sude: Sud XIII, ein "Kölsch" im großen Kessel ist uns schon bekannt, denn wir haben ihn schon als Sud VIII genossen. Sud XIV, ein IPA ist hingegen ein echtes Experiment. Dank überarbeiteter Technik der AiO  und des Einkochers  sowie freundlicher Unterstützung durch einen netten Besuch läuft alles wie am Schnürchen. Auch das Wetter bleibt, trotz angekündigter Gewitter und eines kurzes Regenschauers, im Vergleich zu vergangenen Brautagen überau...